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30.11.2015

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5.4.2015

Das neue GEMÜSE

WELT AM SONNTAG
(Ausgabe vom 05.04.15)

Das neue Gemüse
Jörg Zittlau

Schokolade schützt das Herz, stärkt das Hirn und beugt Arthritis vor. Jetzt hat eine Forscherin herausgefunden, dass sie auch noch schlank macht.

Eine Amerikanerin, die zugibt, täglich Schokolade zu essen? Die kann man sich gut vorstellen. Groß, dick, ungesund wird sie sein. Doch Beatrice Golomb ist alles andere als das. Sie sieht völlig normal aus, normale Figur, normale Frisur, normales Lachen. Die Forscherin von der University of California aber sagt tatsächlich "Schokolade ist mein Lieblingsgemüse". In der verteufelten Süßigkeit stecke so viel Gutes, dass man am besten jeden Tag ein paar Stückchen davon essen sollte.

Wenn Golomb das sagt, glaubt man ihr. Schließlich hat sie Belege. Sie hat mit ihrem Team etwa 1000 US-Amerikaner auf ihre Ernährungsweise und Gesundheit untersucht. Und entgegen allen Erwartungen zeigte sich, dass Schokoladenliebhaber schlanker sind als Menschen, die den zarten Schmelz verachten.

In den vergangenen Jahrzehnten sind Hunderte Studien zu den Gesundeffekten von Schokolade und Kakao erschienen. Viele geben einen detaillierten Einblick, welche Inhaltsstoffe in welcher Sorte enthalten sind und ob sie gut für den Körper sind. Die Hinweise verdichten sich, dass Herz, Gefäße, Gedächtnis und Psyche durch Kakao gestärkt werden. Es gibt sogar erste Ansätze, mit denen sich die potenziellen Gesundstoffe in den Kakaobohnen konzentrieren lassen. Aber kann die süße Sünde Gemüse tatsächlich Konkurrenz machen?

Beatrice Golomb, die Wissenschaftlerin aus Kalifornien, will ihr Motto bei aller Ernsthaftigkeit zwar nicht als "Freifahrtschein für den kiloweisen Verzehr von Schokolade" verstanden wissen. Aber die regelmäßigen Schoko-Esser sind nicht dick. Im Gegenteil: Sie sind sogar um zwei bis drei Kilogramm leichter als Schoko-Verweigerer. Dabei werden in den USA fast nur Vollmilchriegel verzehrt – und nicht die kalorienärmeren Bitterschokoladen. Dass die amerikanischen Schokoholics weniger Gewicht auf die Waage brachten, weil sie entweder mehr Sport getrieben oder insgesamt weniger Kalorien zu sich genommen hatten, konnte mit der Studie ausgeschlossen werden. Golomb betont aber, dass sie in ihrer Untersuchung nur die Häufigkeit des Naschens untersucht hat – und nicht die verzehrten Mengen. Klar sei aber: Wer täglich Schokolade isst, neigt weniger zu Übergewicht, sofern er sie nicht tafelweise in sich hineinschlingt.

"Vermutlich", erklärt Beatrice Golomb, "kurbeln die Catechine in der Schokolade den Stoffwechsel an." Die Schoko-Inhaltsstoffe lassen die Zellen mehr Energie verbrennen. Auch Wissenschaftler der Forschungsabteilung des Schokoladenherstellers Hershey's schließen sich, wenig überraschend, nach einer Schokoladen-Analyse dem Gesund-Vergleich von Beatrice Golomb an. Glaubt man ihren Messergebnissen, so konnten sie nachweisen, dass dunkle Schokolade mehr Antioxidantien enthält als diverse Früchte oder Fruchtsäfte. "Kakaosamen sind eine Superfrucht" übertitelten sie dementsprechend ihre Veröffentlichung im "Chemistry Central Journal".

Polyphenole und Flavanoide sind die Stoffe, die die Wissenschaftler so jubeln lassen. Sie gelten als Antioxidantien, also als die Stoffe, die Radikale in den Zellen unschädlich machen. Freie Radikale können schwere Krankheiten wie Infarkte, Arthritis, aber auch Krebs mit auslösen. Die Radikale-entschärfenden Flavanoide gelten zudem als blutdrucksenkend – und sie können offenbar auch den Blutzucker regulieren. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet Schokolade mal eine Option im Kampf gegen Diabetes wird?

Hauptverantwortlich für diese positiven Effekte sind vor allem die im Kakao enthaltenen Catechine, die zu den Flavanoiden gehören. Sie sind bereits als Inhaltsstoffe in Grün- und Schwarztee bekannt und schützen den Körper nicht nur vor Stresshormonen, sondern können auch diverse Bakterienstämme abtöten und Entzündungen vorbeugen. In Tee beträgt der Catechingehalt aber nur ein Viertel des Wertes, den man in dunkler Schokolade findet. Allerdings bedeutet das nicht automatisch, dass Schokolade viermal so gesund ist wie Tee. Doch wer sich zum Kaffeekränzchen Tee statt Kaffee und Schokolade statt Kuchen gönnt, macht kaum etwas falsch.

Ernährungsforscher betonen allerdings, dass man vorzugsweise zur dunklen Schokolade greifen sollte. Sie ist auf jeden Fall gesunder als Vollmilchschokolade. Denn sie enthält mehr Flavanoide und vi


14.04.2014

Schokolade & Wirkung auf Krebszellen

Naschen gegen Krebs

Forscher: Schokoladen-Inhaltsstoffe können Krebszellen stoppen

Inhaltsstoffe von Schokolade können die Vermehrung von Brustkrebszellen verhindern, haben amerikanische Forscher herausgefunden. Die Teilung normaler Körperzellen hingegen wird dabei nicht beeinträchtigt. Weitere Studien sollen nun zeigen, ob diese Inhaltsstoffe künftig sogar zur Prävention oder Therapie von Brustkrebs eingesetzt werden können.
Schokolade wird aus Kakaobohnen hergestellt, die viele Flavonoide enthalten. Diese schützen die Zelle vor schädlichen Molekülen, die für Herzkrankheiten und Krebs mitverantwortlich sind. Den größten Schutz bietet die Flavonoid-Familie der Procyanide. Die Wissenschaftler verglichen in ihrer Studie die Wirkung dieser Procyanide auf Brustkrebszellen und normale Zellen im Labor. Dabei entdeckten sie, dass gleich vier Proteine, welche die Zellteilung beziehungsweise das Tumorwachstum regulieren, in den behandelten Krebszellen deaktiviert waren. Die Zellen zeigten dementsprechend kein Wachstum mehr.
Die Forscher vermuten, dass mit dieser vierfachen Deaktivierung der die Zellteilung hemmende Effekt besonders stark ist. Deshalb wirken die Procyanide wahrscheinlich selbst dann in den Krebszellen, wenn einzelne dieser Proteine in einer mutierten Form vorkommen.
Die Erkenntnisse der vorliegenden Studie bedeuteten jedoch nicht, dass Schokolade das Brustkrebsrisiko senkt oder gar Brustkrebs heilen kann, betont Dickson. In weiteren Untersuchungen wollen die Forscher nun herausfinden, wie das Procyanid die vier Proteine gleichzeitig deaktiviert und damit die Zellteilung verhindert.
Robert Dickson (Georgetown-Universität, Washington) et al.: Molecular Cancer Therapeutics, Bd. 4, S. 537


09.02.2014

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2.2.2014

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2.2.2014

Schokolade & Diabetes

Xocai, bei Diabetes und Blutgefäßen(Focus Online)

von Kristina Heiland, Mittwoch, 20. Juli 2011 um 15:53

Noch mal zur Erinnerung....:-)

Diabetiker können von bestimmten Bestandteilen der Kakaobohne profitieren: Ein Wirkstoff des Aztekentrunks schützt die Gefäße, die durch den Zucker besonders leiden.

Kakao enthält Flavonol, einen Wirkstoff, der vor Arteriosklerose schützen kann. Mediziner des Aachener Universitätsklinikumshaben die Wirkung des Pflanzenstoffs auf die Blutgefäße von Typ-2-Diabetikern beobachtet. „Dabei haben wir untersucht, wie sich unterschiedliche Konzentrationen auswirken“, berichtet Malte Kelm, Direktor der Medizinischen Klinik I, im Gespräch mit FOCUS Online.

 Verbesserter Blutfluss

An der Studie nahmen 41 Typ-2-Diabetiker teil, die die Ärzte in zwei Gruppen teilten: Die eine Hälfte trank dreimal täglich ein Kakaogetränk mit jeweils 25 Milligramm Flavonol. Die andere Teilnehmergruppe erhielt ebenso häufig einen Kakao mit je 321 Milligramm des Wirkstoffs. Geschmacklich unterschieden sich die beiden Getränke nicht. Weder Ärzte noch Patienten wussten, wer zu welcher Gruppe gehörte. Anschließend überprüften die Forscher die Funktion der Blutgefäße mithilfe einer speziellen Methode, dem sogenannten nicht invasiven Brachialis-Ultraschall. Dabei stellten sie fest, dass ein hoher Flavonolgehalt die Blutgefäße günstig beeinflusste.

Nach 30 Tagen hatte sich der Zustand der Blutgefäße in der Gruppe, die täglich den flavonolreichen Kakao trank, deutlich verbessert: Die Blutgefäße konnten sich unter dem Einfluss des Blutstroms um 30 Prozent stärker weiten. Niedrigere Falvanoldosierungen hatten keinen deutlichen Effekt.

Abnorm hohe Blutzuckerspiegel, wie sie bei schlecht eingestellten Diabetikern auftreten können, schädigen die Blutgefäße, was unter anderem zu Erblindung, Nierenerkrankungen oder Herzinfarkt führen kann. „Solche Folgeerkrankungen, konnten wir bislang nur mit konventionellen Behandlungsmethoden bekämpfen“, sagt Malte Kelm.

Dennoch kann der Forscher Kakao nicht generell als vorbeugendes Getränk gegen Diabetes empfehlen. Kakao wird meist mit reichlich Zucker getrunken – und den sollen Diabetiker vermeiden. Er sei zudem nicht sicher, ob handelsübliche Zusammensetzungen ausreichende Wirkstoffmengen an Flavanolen enthalten. „Man muss zwischen Kakao und seinen Wirkstoffen unterscheiden“, sagt Malte Kelm. Tatsächlich enthält eine Kakaobohne Hunderte von Bestandteilen. „Wir haben herausgefunden, dass nicht der Kakao an sich, sondern eine Diät, die reich an Flavanolen ist, therapeutisch wirkt.“Von der gefäßschützenden Wirkung der Pflanzenstoffe könnten neben Typ-2-Diabetikern auch andere Patienten profitieren, beispielsweise solche, die an koronaren Gefäßerkrankungen leiden.

Um die Wirkung des Flavonols auf weitere Bereiche des menschlichen Organismus zu untersuchen, planen Malte Kelm und sein Team verschiedene Langzeitstudien. Dazu wollen die Forscher bestimmte Nierenerkrankungen untersuchen. „Auf sie scheinen Flavonole ebenfalls eine positive Wirkung zu haben“, berichtet der Wissenschaftler. Außerdem wollen sie herausfinden, inwieweit Flavonole die Leistungsfähigkeit von Sportlern beeinflussen


2.2.2014

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2.2.2014

Schokolade und Brustkrebs.....Forschungsbericht

Forscher: Schokoladen-Inhaltsstoffe können Krebszellen stoppen

Inhaltsstoffe von Schokolade können die Vermehrung von Brustkrebszellen verhindern, haben amerikanische Forscher herausgefunden. Die Teilung normaler Körperzellen hingegen wird dabei nicht beeinträchtigt. Weitere Studien sollen nun zeigen, ob diese Inhaltsstoffe künftig sogar zur Prävention oder Therapie von Brustkrebs eingesetzt werden können. Schokolade wird aus Kakaobohnen hergestellt, die viele Flavonoide enthalten. Diese schützen die Zelle vor schädlichen Molekülen, die für Herzkrankheiten und Krebs mitverantwortlich sind. Den größten Schutz bietet die Flavonoid-Familie der Procyanide. Die Wissenschaftler verglichen in ihrer Studie die Wirkung dieser Procyanide auf Brustkrebszellen und normale Zellen im Labor. Dabei entdeckten sie, dass gleich vier Proteine, welche die Zellteilung beziehungsweise das Tumorwachstum regulieren, in den behandelten Krebszellen deaktiviert waren. Die Zellen zeigten dementsprechend kein Wachstum mehr. Die Forscher vermuten, dass mit dieser vierfachen Deaktivierung der die Zellteilung hemmende Effekt besonders stark ist. Deshalb wirken die Procyanide wahrscheinlich selbst dann in den Krebszellen, wenn einzelne dieser Proteine in einer mutierten Form vorkommen. Die Erkenntnisse der vorliegenden Studie bedeuteten jedoch nicht, dass Schokolade das Brustkrebsrisiko senkt oder gar Brustkrebs heilen kann, betont Dickson. In weiteren Untersuchungen wollen die Forscher nun herausfinden, wie das Procyanid die vier Proteine gleichzeitig deaktiviert und damit die Zellteilung verhindert. Robert Dickson (Georgetown-Universität, Washington) et al.: Molecular Cancer Therapeutics, Bd. 4, S. 537
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17.09.2013

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24.07.2013

Cholesterin und Rohkakao

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